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Chiemgau: Vom See und manchem drumherum

Wenn man ans "Bayerische Meer" will, dann liegt Rosenheim, wo seit nunmehr 15 Jahren die gleichnamigen Cops in der ZDF-Serie bei immer schönem Wetter ermitteln (das sich seltsamerweise im echten Leben manchmal recht rar macht), sozusagen auf dem Weg. Und nicht nur, um sich auf deren Spuren zu begeben, lohnt der Stopp: Die Stadt holt seit Jahren sehenswerte Schauen in das Ausstellungszentrum Lokschuppen! Aktuell sind die legendären Pharaonen zu Gast, aber auch die Wikinger waren schon hier oder die Maya.

Aber dann, endlich, der See. Und mittendrin die beiden Inseln. Herrschaftlich und geschichtsträchtig die größere, idyllisch, religiös und kunstvoll die kleinere: Herrenchiemsee und die Fraueninsel. Ohne Schifffahrt geht hier gar nichts, der Kini ist allgegenwärtig und die fernen Berge eigentlich auch - wenn, ja wenn, das Wetter mitmachen würde. Doch nicht immer gibt sich der Himmel hier weiß-blau, machmal ist er auch regenwolkenverhangen. Dann heißt es Schutz suchen - in Museen und Schauen, in Kirchen und Schlössern. Von all dem gibt es hier eine Menge. Auf den Inseln, am Ufer, im Hinterland. Von einigem hat man bereits gehört, anderes überrascht. Bäuerlich, mobil, kunstvoll. Und manchmal geht's zwar adlig zu, aber erstaunlicherweise mal nicht königlich.

Und das schlechte Wetter? Das ist derweil vergessen - zwischen all' der Geschichte und den Geschichten ... rund um den See.

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