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Dresden trifft Elbland

Wer die sächsische Landeshauptstadt in der goldenen Herbstsonne eines herrlichen Altweibersommertags rechts und links der Elbe liegen sieht, ist so erstaunt wie erfreut: Denn eine bunte Gästeschar aus aller Welt ist vom frühen, eher noch frischen Morgen bin in den milden Abend hinein in der Stadt und ihrem Umland unterwegs. Besucht und betrachtet, erspürt und erlebt, schaut hin und hört zu.

Dresden präsentiert sich farbenfroh und fröhlich, voller Kunst und Kultur, auf seinen Straßen und Bühnen, in Museen und Kirchen; ist weltoffen im wahrsten Wortsinn. Genussvoll ist es sowie und das nicht nur an den weinbewachsenen Elbhängen, in seinen Stollen-Backstuben oder teils höchst "ausgezeichneten" Restaurants.

Was nicht heißt, dass man sich dem ein' oder anderen Unschönen nicht bewusst ist. Im Gegenteil. Denn so wie sich Dresden seiner Vergangenheit stellt, an die die wiederaufgebaute Frauenkirche unübersehbar und jeden Augenblick erinnert, so stellt es sich auch den Problemen seiner Gegenwart. Vielleicht ist der Traum vom Titel "Kulturhauptstadt 2025" gerade deswegen bald Realität und setzt ein Zeichen für die Zukunft. Ein noch bunteres, kunstvolleres, klangvolleres. Wer weiß.

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