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Frankfurts neue Altstadt:
Das DomRömer Quartier steht in den Startlöchern

Noch steht der Bauzaun (er wird wohl Mitte/Ende Mai 2018 verschwinden) und tummeln sich dort primär nur Handwerker (abgesehen von Presse-Führungen, öffentliche starten im Frühsommer), es wird auch am Abend noch hör- wie sichtbar gearbeitet und stehen viele Zeichen "auf Baustelle" (nicht nur offensichtlich in den  Gassen, auch hinter den schon schmucken Fassaden).

Und doch: Man kann mehr als nur erahnen, was hier in Frankfurts "neuer" Altstadt in nur 3,5 Jahren Bauzeit an sensationeller "Stadtreparatur" entstanden ist. Kann nachvollziehen, wieviel Herzblut und Mut, Geld und Geduld zu so einem Projekt gehören. Und dass es sich gelohnt hat. Für die Stadt, ihre Bewohner, ihre Gäste.

Das DomRömer Quartier dürfte mit seiner Mischung aus Alt und Neu, aus Rekonstruktionen (die trotzdem modernen Bau- und Brandschutzauflagen gerecht werden) und Neubauten (die dennoch die Geschichte und Architektur dieses Stadtviertels aufgreifen), für die nächsten Jahre ein, wenn nicht der "Ort des Zeigens", auf den Banken- und Finanzmetropole Mainhattan stolz sein werden. Und wird ihrem Stadtbild eine neue-alte Facette hinzu- und zurückgeben. Und neues-altes Leben.

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