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Ob wohltuende oder sportive Aktivitäten, wer sich nicht traut, der lernt nichts neues.

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Kurzzeitpilgern: Andechs, ich komme

Veröffentlicht am 19.04.2016

(c) S. Sahmer(c) S. Sahmer(c) S. Sahmer(c) S. SahmerDas Wort "pilgern" geht zurück auf das lateinische "pergere / per agere", was übersetzt etwa am besten mit "jenseits des Ackers" oder "in der Fremde" wiedergegeben werden kann. Seine Anfänge kann man bis ins sechste Jahrhundert zurückverfolgen, wo es vor allem Mönche waren, die sich derart auf Wanderschaft machten. Es gab zunächst keine bestimmten Routen oder feste Ziele, man wollte es vielmehr dem missionierenden Jesus gleich tun. Im Mittelalter verändert sich das: Man hatte konkrete Ziele vor Augen, Rom etwa oder Jerusalem. Wollte sich von seinen Sünden reinigen und auf das Jenseits vorbereiten.

Einiges davon ist bis heute geblieben, manches hat sich verändert. Der Glaube und die Buße rücken beispielsweise oftmals in den Hintergrund. Was jetzt nicht heißen soll, dass es den "klassischen" Pilger und seine Wege nicht mehr gibt - dem ist nämlich ganz und gar nicht so! Allein der Berg an Reiseführern dazu spricht Bände (erwähnt sei beispielhaft der Conrad-Stein-Verlag). Aber viele suchen eben auch "nur" mehr Spiritualität in ihrem Leben - ohne sich dabei auf eine Kirche oder Religion festzulegen. Es geht ihnen eher ums Entschleunigen, man will Abstand gewinnen, den Alltag bewusst ausblenden. Anders gesagt: Glaube kann, muss aber keine Rolle spielen, wenn man heutzutage pilgert. Das wissen wir alle spätestens, seit Hape Kerkeling den Pilgerweg schlechthin, den Camino de Santiago, beschritten hat. Zumal Pilgern auch keine Frage des Ziels oder der Wegstrecke ist. Manchem reicht auch schon ein kurzer Weg, um wieder zu sich zu finden. Denn das wollen die meisten, die pilgern: Wieder mit sich ins Reine kommen. 

Kurzum, wenn man nicht mit dieser eher katholischen Tradition aufgewachsen ist wie ich, bekennende Erz-Protestantin, hat man da doch mehr seine "eigenen" Überlegungen, warum man nun diesen oder jenen Weg beschreitet. Und ist darum vielleicht auch offener für Varianten wie das Kurzzeitpilgern. Dafür gibt's übrigens keine feste Definition: Für den einen reichen da ein paar Stunden, der andere ist trotzdem drei Tage unterwegs. Gewiss ist nur: Man wandert eben nur ein "kurzes" Stück eines Pilgerpfades und ist nicht wochenlang auf diesem unterwegs.

(c) S. Sahmer(c) S. Sahmer(c) S. Sahmer(c) S. SahmerIch hatte mir für mein Kurzzeitpilgern ein sehr bekanntes Ziel ausgesucht. Wo ich schon mal im Starnberger Fünf-Seenland war, konnte ich den Heiligen Berg Andechs doch schlecht links liegen lassen. Jahr für Jahr kommen über rund 30.000 organisierte Pilger aus über 130 Wallfahrtsgemeinden zum ältesten Wallfahrtsort Bayerns, in diesem Jahr war/bin ich einer davon. Zumal Andechs auch noch am "Münchner Jakobsweg" liegt, der von der bayerischen Landeshauptstadt an den Bodensee führt. Soweit passte also alles, blieb die Frage, wo loslaufen - den schnöde hinfahren, das kann ja jeder. Da sprang mir ein Streckenvorschlag der örtlichen Touristiker hilfreich zur Seite, der mir eine schönen Rundwanderung, sprich Pilgertour ab/an Herrsching am Ammersee bescherte.

Los ging's an einem März-Sonntag in aller Früh. Ein Morgen, der sich nicht ganz entscheiden konnte, ob ihm ein schöner Frühlingstag folgen würde - oder doch nicht. Soviel kann ich sagen: Das Losmarschieren um neun hat sich gelohnt. Als ich gute dreieinhalb Stunden später wieder am Auto war, zog's kräftig zu. Und: Ich war auf dem Hinweg fast allein unterwegs, genoss wunderbare Waldstille. Da kommt man wirklich bei sich an, kann mit Bedacht sein Tempo finden, achtsam Schritt vor Schritt setzen. Dem Trubel auf dem Heiligen Berg kann man zudem so etwas ausweichen, auch gibt es dort erstaunlicherweise einige Flecken, wo kaum einer verweilt. Kurzum: Mein Versuch Kurzzeitpilgern verlief erfolgreich. Etwas länger hätte der Weg für mich letztlich sein können, aber das ist ja alles eine Frage von Strecke und Ziel. Beim nächsten Mal. Es gibt ja hierzulande noch so viele Pilgerrouten mehr - nicht nur in Bayern, auch vor meiner Haustür.

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Abgefahren: Autobahnrast mal besinnlich

Veröffentlicht am 14.04.2016

(c) S. Sahmer(c) S. SahmerNa, spontan an eine Autobahnkapelle gedacht? Zugegeben, das läge nahe. Aber so richtig „abfahren“ muss man für die eher selten, denn die rund 40, die es deutschlandweit gibt, liegen an größeren Raststätten.

Habe mich schlau gemacht: Die „durchschnittliche Verweildauer“ in einer dieser Autobahnkirche beträgt laut einer Studie des Zentrums für kirchliche Sozialforschung an der Katholischen Hochschule Freiburg etwa zehn Minuten. Und: Es kämen vor allem die, die sonst nie, zumindest nicht ohne Begleitung, in die Kirche gingen – Männer (was mich jetzt nicht so verwundert, stellen sie doch das Gros der Fernfahrer – aber das ist vermutlich jetzt Klischee-Denken, dass nur die nichts besseres zu tun hätten in ihren Pflichtpausen). Die meistbesuchte soll jene an der A5 am Rasthof Baden-Baden sein; mit über 100.000 Kirchgängern, die wahlweise für ein kurzes Gebet oder ihrer auffälligen Pyramiden-Architektur wegen vorbeischauen.

Und wo ich schon mal beim Rumschauen war: Es gibt sogar mehrere Webseiten zu Autobahnkirchen! Die Versicherer im Raum der Kirchen (kurz VRK, ja, die gibt’s wirklich!), die das Portal Autobahnkirche.info betreiben, sprechen sogar von einem regelrechten Autobahnkirchen-Tourismus. Ihr Slogan: "Rastplätze für die Seele". Selbst Aktionstage werden angeboten. Was es nicht alles gibt!

Also ich persönlich bin zumindest bekennender Kirchen-Tourist, unabhängig vom ihrem Standort – und habe meist mehrere Gründe die in aller Regel schwergängigen Portale der größtenteils alten Bauten zu öffnen: Für einen Moment der Ruhe zum Beispiel, sehr oft auch für ein kurzes Gebet, manchmal zünde ich eine Kerze an. Und selbst, wenn ich vor allem wegen einer architektonischen oder kunstvollen Besonderheit gekommen bin, so stapfe ich doch nie sofort „blitzend“ hin und her (mancherorts stört mich dieses erstaunlich hektische Rumhuschen schon sehr) – ich suche mir immer erst mal eine Bank, um anzukommen, mich achtsam umzuschauen. Lasse den Kirchenraum auf mich wirken, versuche, Details auszumachen.

Und damit wären wir wieder beim Stichwort „abgefahren“. Das bin ich letztens ganz bewusst. Weil die Autobahn sehr voll, die gefahrenen Kilometer schon sehr viele und das Interesse groß war – an einem Detail in der Klosterkirche der Kartause Buxheim.

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Krippenwege: Es begab sich aber zu der Zeit ...

Veröffentlicht am 06.12.2015

... "dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Cyrenius Landpfleger in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt. Da machte sich auf auch Joseph aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum, dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war, auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die war schwanger."

(c) S. Sahmer: Manche Krippe ist sogar an die Hauswand gemalt...(c) S. Sahmer: Manche Krippe ist sogar an die Hauswand gemalt...So fängt sie an, die wohl berühmteste Bibel-Erzählung. Und sie beginnt mit einer beschwerlichen Reise, denn hochschwanger dürfte es für Maria eine echte Strapaze gewesen sein, sich mit ihrem Mann zu Fuß, bestenfalls auf dem Rücken eine Esels sitzend, auf den Weg in seinen Heimatort zu machen, wo sie doch jeden Augenblick darnieder kommen konnte. Zumal es im Heiligen Land damals keine gut ausgebauten Straßen gab. Außerdem haperte es dann vor Ort auch noch gewaltig mit der Gastfreundschaft, denn sie "gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe: Denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge."

(c) S. Sahme(c) S. SahmeDas ist weit entfernt von allem, was man heute so an Weihnachtsarrangements buchen kann, ob im Schnee oder unter Palmen, in den Bergen oder gar auf See, weit im voraus oder last minute. Aber es waren eben damals auch andere Zeiten und obendrein ganz andere Reise-Umstände. Und doch: Auch heute kann man sich so auf den Weg machen, wie Josef und Maria und die Hirten und später auch die drei Weisen aus dem Morgenland, von denen es heißt, sie seien einem Stern gefolgt, um das Kind in der Krippe zu finden. Welche Wege ich meine? Krippenwege! Manche werden groß beworben, andere sind eher Geheimtipps. Manchen verbinden Kirchen, andere vor allem ganz profane Orte – und genau dann ist das Weihnachtswunder genau dort, wo es hingehört: mitten unter uns.

(c) S. Sahmer(c) S. Sahmer(c) S. Sahmer(c) S. Sahmer(c) S. Sahmer(c) S. SahmerIm letzten Jahr habe ich mir den Krippenweg in der Garmisch-Partenkirchener Ludwigstraße angeschaut, den man auch jetzt wieder, beginnend am heutigen Nikolaus-Tag bis zum 10. Januar, folgen kann: Mal muss man sie in einem übervollen Schaufenster erst finden, sie sind so Teil des geschäftigen Adventstreibens, dann wieder stehen sie prominent und bewusst ins rechte Licht gerückt da. Es sind Schneekrippen dabei, aber auch Tonfiguren aus Lateinamerika oder filigrane Papierkrippen. Keine ist wie die andere. Manchen konzentrieren sich auf die Geburt im Stall, andere erzählen die ganze Weihnachtsgeschichte. Einige sind so spartanisch, wie die Unterkunft für Josef und Maria damals nun mal war, andere sind opulent ausgestaltet mit unzähligen Figuren und vielen kleinen Extraszenen.

(c) S. Sahmer(c) S. Sahmer(c) S: Sahmer(c) S: SahmerIch habe den Krippenweg, hier im Werdenfelser Land spricht man vom "Kripperl Schaug'n", als sehr medidativ empfunden. Man weiß, wo man ungefähr hinschauen muss – und ist doch auf der Suche nach seinem ganz persönlichen Weg, seiner ganz eigenen Perspektive. Kaum einer macht sich auf den gleichen "Reiseweg", jeder hat einen anderen Blick(winkel) auf die Krippen. Für den einen sind sie Beispiele von alpenländischer (oder internationaler) Handwerkskunst, für andere nur Kitsch. Für den einen hübsche Deko, für den nächsten Zeugnis des Glaubens. So vielfältig die Krippen, so unterschiedlich die Stationen, so breit ihre Wirkung auf den Betrachter.

Eine schöne Ergänzung war für mich (und kann ich nur empfehlen) ein Besuch im Partenkirchener Werdenfels Museum, das, natürlich, ebenso über eine kleine Krippen-Dauerausstellung verfügt wie auch das Museum Aschenbrenner im Ortsteil Garmisch. Schließlich gibt's hier am Ort sogar eine echte Krippenbauschule!

(c) S. Sahmer(c) S. Sahmer(c) S. Sahmer(c) S. SahmerÜbrigens – Krippenwege gibt's auch andernorts in Deutschland, man muss dafür nicht nach Bayern reisen, wenngleich dort die meisten zu finden sind, so etwa unter anderem in Bamberg, wo es seit 15 Jahren auch ein Krippenmuseum gibt, oder in Ingolstadt, Landshut und Passau. Den Kölner Krippenweg beispielsweise gibt es in diesem Jahr zum 20. Mal – mit über 100 Stationen!

E-Biken: Genussradeln in der GrimmHeimat Nordhessen

Veröffentlicht am 12.10.2015

(c) S. Sahmer(c) S. SahmerWarum auch immer hatte ich mir vorgestellt, dass ich beim E-Biken nicht so viel in die Pedale würde treten müssen. Aber da hatte ich mich wohl von Volt-Leistung und Kilometer-Reichweite blenden lassen. Kurzum: Kalorien werden dabei durchaus verbrannt, denn E-Biken ist zwar Genussradeln, aber trotzdem richtiges Radfahren – wie der Selbsttest im "märchenhaften" Ederbergland gezeigt hat.

Hier geht' s nämlich (Nomen est Omen!) in der Tat über Stock und Stein, Rad- und Waldwege, rauf auf Hügel, dann wieder runter durch Täler – und über so manche Höhe pfeift dabei ein gar kräftiger Wind. Denn was den Segler auf dem Edersee freut, bringt den Radler – gerade jetzt an zwar sonnigen, doch frisch verwehten Herbsttagen – im Naturpark Kellerwald ganz schön ins Schwitzen. Nun ja, nicht jeden. Wohl dem, der über unterstützende Elektrokraft verfügt und weiß, wie diese für sich zu nutzen.

(c) S. Sahmer(c) S. Sahmer(c) S. Sahmer(c) S. Sahmer(c) S. Sahmer(c) S. SahmerNur "Auf denn Akku, mach mal!", so einfach funktioniert es dann auch nicht. Doch frau ist lernfähig: Der Akku lässt zwar den Minimotor schön leise, doch kraftvoll schnurren, aber nur, wenn man auch gleichzeitig strampelt. Das allerdings geht einem wirklich deutlich entspannter "von den Waden" als ohne E-Unterstützung. Vor allem, wenn man es raus hat, ob nur etwas, mittelstarke oder viel Unterstützung bei Steigungen sinnvoll ist und wie sich diese E-Hilfe am besten mit welchem Fahrradgang kombinieren lässt. Ich gestehe, anfangs habe ich mich gelegentlich ein bisschen verschaltet, was hier mal einen kurzen Aussetzer des Elektromotors oder dort ein ins Leere gehendes Durchtreten der Pedalen zur Folge hatte. Aber das hatte ich flugs raus. Schließlich ist das ist immer noch Radfahren – und das kann ich schon seit "ich weiß nicht mehr wann" (und man verlernt es bekanntlich ja auch nicht).

Trotzdem: E-Biken ist irgendwie anders. Oder sollte ich sagen besser? Auf jeden Fall kraftsparender! Denn was für eine Erfahrung, dass "Anfahren im Berg" zur leichtesten Übung überhaupt wird, weil einem die Motorhilfe schwungvoll "unter die Pedale" greift. Und Gegenwind? Hach, alles kein Problem!

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Yoga-Wandern: Unterwegs auf dem Rheinsteig

Veröffentlicht am 06.09.2015

(c) S. Sahmer(c) S. Sahmer(c) S. Sahmer(c) S. Sahmer(c) S. Sahmer(c) S. SahmerAlso, dass größere Wandergruppen fröhlich plaudernd den Rheingau und den Rheinsteig bevölkern, vornehmlich und gerne im Spätsommer, wenn man die ersten Trauben (verbotenerweise!) vom Stock naschen kann und die Weinberge bereits vom Herbst und der Lese künden – das kennt man. Auch, dass diese immer wieder Stopps einlegen und gemeinsam die Aussicht genießen, die an wolkenreichen Tagen, wenn die Sonne nur hier und da hervorkommt und einzelne Orte förmlich "strahlend" hervorhebt, manchmal etwas Mystisches hat – auch das ist nicht ungewöhnlich. Auffallend ist jedoch, wenn diese Wanderer dann zusammen Yoga-Übungen machen. Da schaut mancher zweimal hin…

(c) S. Sahmer(c) S. SahmerVor allem(c) S. Sahmer: Ausblick vom Tempel unterhalb des Niederwalddenkmals(c) S. Sahmer: Ausblick vom Tempel unterhalb des Niederwalddenkmals(c) S. Sahmer: die Germania auf dem Niederwalddenkmal(c) S. Sahmer: die Germania auf dem Niederwalddenkmal, wenn Etappenziel und Wendepunkt ein so belebter Ort wie das traditions- und aussichtsreiche Niederwalddenkmal ist, das bis weit in den Spätherbst hinein die Touristen anlockt. Die einen kommen gemütlich mit dem Winzerexpress durch die Weinberge angefahren, die nächsten schweben über den Reben mit der Seilbahn den Berg hinauf, wieder andere kommen – wie wir – zu Fuß, als kurzer Spaziergang oder echte Wanderetappe, über einen der vielen Wander- und Weinbergswege (ok, ein paar kommen auch mit dem Auto oder Bus, aber die vernachlässigen wir jetzt mal).

(c) S. Sahmer(c) S. Sahmer(c) S. Sahmer(c) S. SahmerEs herrscht also eigentlich immer allerlei Gewusel zu Füßen der Germania – aber Yoga-Übungen? So richtig mit bewusstem Atmen, Spannung halten und erst auf Anweisung wieder die Dehn-Positionen usw. lösen? Das hat die altehrwürdige Dame wohl so noch nicht gesehen. Ich gestehe: Alleine wäre es mir wohl auch nicht in den Sinn gekommen, obwohl das Plateau schon so eine Art Kraftplatz ist. Aber so in der Gruppe, wenn alle zusammen die fließenden Bewegungen machen – das hatte was. Wie auch die Stopps in den Weinbergen, die wir auf dem Rheinsteig kreuzten, aber auch mal Abschnitte von Brahms- und Hildegardweg passierten. Und wo es auch deutlich ruhiger (sollte ich sagen Yoga-passend meditativer?) zugeht, da hier meist nur die echten Wanderer achtsam, doch forschen Schrittes unterwegs sind. Und trotzdem innehielten, um uns Yoga-Wanderer mal offen-neugierig, dann verschämt-erstaunt zuzusehen.

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