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Auf Stippvisite im Schaumburger Land

Mit (Orts-)Namen ist das so eine Sache, man verbindet sie fast immer mit einer Erinnerung. Mal sind diese positiv besetzt, dann negativ. Es können Menschen und deren Eigenschaften sein, dann Orte und ihre Möglichkeiten. Schaumburg war und ist so ein Begriff, mit dem ich Schulwandertage, Sonntagsausflüge und Geschichte(n) verbinde – und voluminöse Filzpantoffel, um altes Parkett zu schonen, verbunden mit so einem ganz bestimmten "musealen" Geruch aus Bohnerwachs und anderem mehr. Wie das eben einst so war.

Jener Ort meiner Kindheit hat durch viele Besitzerwechsel gelitten, Schlossführungen gibt es dort schon lange nicht mehr. Aber vielleicht würde ich im "Schaumburger Land" ähnliches entdecken? Gerne im Heute angekommen das Gestern zeitgemäß präsentierend?

Die Filzpantoffel, mit denen wir damals durch die Bibliothek (und nur da!) schlittern durften, die gab's dort in der Tat nicht. Dafür ein erfrischendes Wiedersehen mit Max & Moritz und ihrem Vater Wilhelm Busch, Schlössern & Bauten vom Adelsgeschlecht der Schaumburger (eine Verbindung zum Ort meiner Kindheit war jedoch nicht auszumachen, während diese hier bis heute nicht nur mit mächtigen Mausoleen von sich reden machen!), dazu Rösser & Reiter von ebenso edlem Blut – und jede Menge Weser-Renaissance garniert mit etwas Kaiser Wilhelm & Zisterziensern.

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