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Von Kunst(voll) bis Krimi(logisch): Münster

Wissenschaftsstadt, Universitätsstadt, Skulpturenstadt, Stadt des Westfälischen Friedens, Fahrradstadt, Hansestadt – das westfälische Münster kann man mit Fug und Recht als lebendige "kleine" Großstadt mit vielen Gesichtern bezeichnen.

Kunstfreunde kommen hier auf ihre Kosten. Nicht nur alle zehn Jahre in den sogenannten Siebener-Jahren, wenn die Skulptur.Projekte die Stadt einmal mehr in einer große Aussstellung verwandeln. 1977 machte die temporäre Schau und Kunstwerkstatt erstmals von sich reden. Viele Objekte sind seither Teil des Stadtbilds geworden: manche viel fotografiert, andere kaum noch wahrgenommen.

Sogar der "Tatort" hat das Kunstvolle der Stadt schon aufgegriffen und zu besten Sendezeit zum Thema gemacht. Wie das Münsteraner Gespann der ARD, Professor Boerne und Hauptkommissar Thiel, überhaupt kräftig Werbung für die Stadt macht. Ganz so wie ihr ZDF-Gegenpart "Wilsberg", dessen Mit-Ermittlerteam kaum weniger "Boulevardtheater mit Leichen" zelebriert und Münster mörderisch in den Fokus stellt. Was hier wie dort eine große Fan-Gemeinde seit Jahr und Tag am TV-Bildschirm verfolgt. Oder live und leibhaftig auf "Krimitour" durch Münster geht.

Oder wahlweise (oder nebenbei oder on top) der Kunst folgt, die einem auch an unerwarteten Orten begegnet – und so nicht nur in Museen für Überraschungen sorgt. Sondern auch in der Altstadt und am Aasee. Von Picasso bis Pinguin. Mit Macke und trotz Maske. Fazit: Ein Besuch reicht hier nicht aus.

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