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Von Ratten, Römern und Zeitreisen

Ist es eine Mär oder doch etwas Wahres dran? Man weiß es nicht, man munkelt nur! Auf jeden Fall weiß die Rattenfängerstadt Hameln mit den kleinen Plagegeistern gut zu werben - und Besucher anzulocken wie dereinst der Musicus zuerst die Ratten und dann die Kinder an- und weglockte. Auf seinen und ihren Spuren wandelt man durch das Stadtmuseum und "geführt" durch die Stadt - und lauscht seinen klingenden Weisen und kurzweiligen Anekdoten.

Von diesem legendären Mann zu einem anderen Sagenumwobenen entführt den Besucher das kolossale Hermannsdenkmal bei Detmold, das an ganz andere Plagegeister erinnert. Und das auch ganz echt und "belegt": An die alles einnehmenden Römer nämlich, denen im Teutoburger Wald dereinst Paroli geboten wurde. Ganz so musikalisch dürfte das dortige Schwertgerassel allerdings nicht ausgefallen sein. Das Ergebnis war jedoch dasselbe - endlich Ruhe.

Ruhe findet man auch im nahe gelegenen LWL Freilichtmuseum, das den Bogen geschichtlich bis fast in die Gegenwart schlägt. Die wiederum ist im Stift Obernkirchen, einem der 35 frauenORTE Niedersachsens, einerseits präsent und zugleich außen vor.

Noch so ein Ort, der seine Besucher für eine Weile spannend doch entspannt aus Zeit, Raum und Gegenwart fallen lässt. Und wo man lernt: Es gibt eben nicht nur starke (und pfiffige) Männer, sondern auch ebensolche Frauen.

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